Ein Eismix ist die flüssige, noch nicht gefrorene Mischung aus Milchprodukten, Zucker und weiteren Zutaten, aus der Eis entsteht; im Handel gibt es ihn auch als fertiges Pulver. Mit Eismix-Pulver sparst du dir das Abwiegen, musst aber auf Menge und Flüssigkeit achten.
Definition: Ein Eismix ist die flüssige, noch nicht gefrorene Mischung aus Milchprodukten, Zucker und weiteren Zutaten, aus der Eis entsteht; im Handel gibt es ihn auch als fertiges Pulver.
Was bedeutet Eismix?
Ein Eismix ist die flüssige, noch nicht gefrorene Mischung aus Milchprodukten, Zucker und weiteren Zutaten, aus der Eis entsteht; im Handel gibt es ihn auch als fertiges Pulver. Der Begriff wird in zwei Bedeutungen genutzt: als Fachbegriff für die Masse vor dem Gefrieren und als Produktname für Pulvermischungen. Pulver enthält meist Zucker, Milchbestandteile, Stabilisatoren und Aromen. Du rührst es mit kalter Milch oder Sahne an und gibst es in die Maschine.
Bei der Menge gilt immer die Herstellerangabe. Zu viel Flüssigkeit verwässert, zu wenig führt zu klebrigem Eis. Wie bei jeder Eismasse hilft das Vorkühlen. Fertige Mischungen sind bequem, selbstgemachte Mixe erlauben dagegen eine genaue Kontrolle über Zucker und Fett.
Achte bei Pulvermischungen auf die Zutatenliste, weil sie sich stark unterscheiden: Manche enthalten Milchpulver, andere brauchen frische Sahne. Lies außerdem die Hinweise zum Mischungsverhältnis. Bei selbst gemischten Pulvern lohnt es sich, einen Vorrat abzuwiegen und dicht verschlossen zu lagern.
Praxisbeispiel
Du rührst ein Beutelpulver mit kalter Milch an, lässt es kurz quellen und stellst es zehn Minuten kühl. Danach füllst du es in die Eismaschine und erhältst nach der angegebenen Laufzeit weiches Eis.
Verwandte Begriffe
Mehr dazu: Grundmasse und Stabilisator. Den Zusammenhang findest du in unserem Ratgeber Eis selber machen.
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