Ein Kühlakku ist ein mit Kühlflüssigkeit gefüllter Behälter oder Einsatz, den du vor der Nutzung im Gefrierfach einfrierst und der der Eismasse beim Rühren die Wärme entzieht. Geräte mit Kühlakku sind günstig und leise, du musst den Akku aber rechtzeitig einfrieren.
Definition: Ein Kühlakku ist ein mit Kühlflüssigkeit gefüllter Behälter oder Einsatz, den du vor der Nutzung im Gefrierfach einfrierst und der der Eismasse beim Rühren die Wärme entzieht.
Was bedeutet Kühlakku?
Ein Kühlakku ist ein mit Kühlflüssigkeit gefüllter Behälter oder Einsatz, den du vor der Nutzung im Gefrierfach einfrierst und der der Eismasse beim Rühren die Wärme entzieht. Der Akku speichert Kälte, bis er sich während des Rührens langsam erwärmt. Die Zeit bis zum fertigen Eis ist deshalb begrenzt: Meist reicht die Kälte für eine Portion, danach muss der Akku wieder gefrieren. Je nach Modell nennen Hersteller oft zwölf bis 24 Stunden Gefrierzeit.
Der Akku muss vollständig durchgefroren sein. Bei einem Schüttelprobe sollte keine Flüssigkeit mehr gluckern. Er braucht außerdem Platz im Gefrierfach und passt nicht in jedes Fach. Wer mehrere Sorten hintereinander möchte, braucht einen Zweitakku oder muss warten.
Ein praktischer Trick ist ein Zweitakku, wenn du mehrere Sorten am Stück rühren willst. Außerdem hilft es, den Akku hinten im Gefrierfach zu lagern, wo die Temperatur am konstantesten ist. Nach dem Auftauen wird er gründlich getrocknet, bevor er wieder einfriert.
Praxisbeispiel
Du möchtest am Samstag Eis machen und frierst den Behälter am Freitagabend ein. Samstag rührst du die vorgekühlte Masse etwa eine halbe Stunde. Für eine zweite Sorte am selben Tag müsstest du den Akku erneut einfrieren.
Verwandte Begriffe
Mehr dazu: Kompressor und Vorkühlen. Den Zusammenhang findest du in unserem Ratgeber Kompressor oder Kühlakku.
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